Fahrt zum Campingplatz in der Nähe von Triest (Duino). Am Abend noch versucht ein Restaurant zu finden. Am Strand hatte ein Lokal noch offen – die anderen hatten schon Winterpause.
Da das Wetter nicht besonders gut war und die Busfahrer gestreikt haben, sind wir mit dem Auto durch die Gegend gefahren. Erster Besuch war eine Brauerei (no na), die aber schwer zu finden, und aus unserer Sicht am anderen Ende von Triest, war. Weiters Besuch von Schloss Miramare.
Der Heimweg erfolgte nicht auf der Hauptstraße sondern durch die Berge um das Hinterland ein wenig kennenzulernen.
Enge Dorfdurchfahrten erlebt und zwei gute Heurige besucht.
Mit dem Bus nach Triest. Bei schönem Wetter die Stadt erkundet. Beim Kanupolo, einer für uns neuen Sportart, haben wir fasziniert zugeschaut. Auf dem Hauptplatz haben wir dann noch die Vorbereitungen für ein Ferrari-Treffen beobachtet.
Weiterfahrt nach Assisi. Nachtmahlessen war am Campingplatz.
Besuch der Stadt. Einen gebührenfreien Parkplatz in der Nähe der Altstadt gefunden.
Fahrt durch die Gegend (133km). Schöne Bergstrassen im Nationalpark Monte Subasio. Besuch in einem winzigen Lokal in dem kleinen Dorf Collepino. Weiter durch San Giovanni, Armenzano, Costa di Trex nach Gubbio. Besichtigung von Gubbio.
Weiter ging es zum Trasimeno See. Campingplatz war in Castiglione del Lago. Bei grenzwertigem Wetter haben wir die Altstadt besichtigt.
Radrunde um den See.
Autoausflug. Erster Stop war das Bergdorf Paciano. Besuch der Stadt Perugia. Mit der Kabelbahn ist das Zentrum gut zu erreichen. Abendessen in Passignano Sul Trasimeno.
Weiterfahrt nach Rom. Der erste Campingplatz war leider voll. Der zweite war dann fast am Strand von Rom. Und ganz nahe beim Flughafen
Fahrt nach Rom mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Erster Fussweg zum Bahnhof war 40 Minuten. In der U-Bahn war einmal der Rücksack geöffnet, beim zweiten Mal konnten wir die Langfinger vertreiben. Es waren sehr viele Touristen und Strassenverkäufer unterwegs.
Bei der Heimfahrt einen Bus erwischt, der in die Remise fuhr.
Wieder Fahrt nach Rom mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Bus kam nicht, sodass wir wieder die 40 Minuten zum Bahnhof unterwegs waren. Das Kolosseum besucht. Da aber vor dem Forum Romanum nochmals eine Warteschlange war sind wir zurückgefahren.
Zuerst den Bus in die falsche Richtung erwischt, dann fuhr er wieder in die Remise.
Rom verlassen, Neapel gestrichen und wieder auf den Heimweg gemacht. Der nächste Halt war in Grosseto.
Bei schlechtem Wetter nur ein kurzer Ausflug nach Grosseto.
Regentag.
Weiterfahrt nach Siena
Rundfahrt durch die Berge der Toskana. Spaziergang zum Castello di Brolio. Radfahrer der L’Eroica – das ist ein Publikumsradrennen auf historischen Rädern – gesehen.
Siena besucht. Eis im Cafe Nannini gegessen. Ein Bier am „Il Campo“ getrunken.
Weiterfahrt auf einen Campingplatz in der Region Chianti.
Am Abend nur zum Supermarkt und Essen nach Barberino Val d’Else gefahren.
Bergdörfer in der Gegend rund um den Campingplatz besucht. Certaldo, Castelfiorentino und Montespertoli. Ab Certaldo durchgehend Regen. Abendessen im Ristorante Pizzeria I' Loggiato.
Große Etappe auf dem Weg nach Hause. In Florenz ein wenig von der Route abgekommen. Das Navi sagt:“Beim Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen“, aber die Strasse teilt sich. Ankunft Hermagor um 20:40. Der Gasthof am Campingplatz Schluga (jetzt Europarcs) hätte noch offen sein sollen, war es aber nicht. In Hermagor konnen wir dann noch beim Chinesen essen.
Regentag. Abendessen im Tröppolacher Hof.
Wanderung auf der Egger Alm. Abendessen in Gasthaus zur Garnitzen Klamm.
Radausflug zum Almgasthof Schütt. Abendessen im Gasthof Waldemar.
Radausflug nach Kötschauch-Mauthen. Abendessen nochmals im Gasthof Waldemar, nachdem im Gasthaus Garnitzen Klamm schon vorzeitig Küchenschluss war.
Heimfahrt.